erectile dysfunction

By admin - July 5, 2009

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Frage

Ich hoffe, ich bin hier richtig.
Kann mir jemand was zur Penisverkrümmung (IPP) sagen?

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Impotenz

By admin - July 3, 2009

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Häufigkeit der Penisverkrümmung
Etwa 0,5 bis 1% aller Männer bekommen im Laufe ihres Lebens eine Penisverkrümmung. Häufig besteht ein Zusammenhang mit anderen Erkrankungen des Bindegewebes, z.B. Dupuytren-Kontrakturen in der Hand. Am häufigsten tritt die erworbene Penisverkrümmung im Alter zwischen 40 und 60 Jahren auf. Sehr selten ist die Erkrankung bei Jugendlichen.

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Samenerguss

By admin - July 1, 2009

Wie häufig ist die Erkrankung?

Es sind etwa 0,15 bis 1 Prozent aller Männer in unseren Breiten betroffen. Sehr häufig tritt die Erkrankung zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr auf.

Zusätzlich können in etwa 10% der Fälle gleichzeitig eine Verkürzung der Handsehnen (Dupuytren´sche Erkrankung) oder Sehnen der Fußsohle (Morbus Ledderhose) beobachtet werden.

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penisverlängerung

By admin - June 29, 2009

Was ist eine erworbene Penisverkrümmung?

Die medizinischen Begriffe für eine erworbene Penisverkrümmung lauten Induratio penis plastica (IPP) oder Peyronie´s disease.

Hierbei handelt es sich um eine meist langsam fortschreitende Verkrümmung des Penis durch eine Verhärtung (Plaque) an der Penisoberseite.

Auch wenn die Erkrankung zum Stillstand kommt kann sie zu erheblichen Problemen beim Geschlechtsverkehr führen. Die Beschwerden reichen von Schmerzen bei der Erektion über Schmerzen beim Geschlechtsverkehr bis hin zur Unmöglichkeit den Geschlechtsakt durchzuführen.

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penispumpen

By admin - June 27, 2009

Was versteht man unter Induratio Penis plastica (Pyronische Krankheit)?       Darunter versteht man eine Bindegewebsvermehrung innerhalb der Tunica albuginea (die Umhüllung des jeweiligen Schwellkörpers) und des sich zwischen den Schwellkörpern befindenden Septums. Die Ursache hierfür ist eine immunologische Erkrankung.     2. Beeinflusst sie den Geschlechtsverkehr?       Ja, denn durch die plattenförmigen Ablagerungen (Plaques) verursacht sie eine Krümmung des Penis. Der Grad der Krümmung kann das Einführen des Penis in die Scheide sehr schwierig machen.     3. Verläuft die Erkrankung fortschreitend?       Ja, sie kann soweit fortschreiten, dass ein großer Bereich des Penis betroffen ist und verkalkt, so dass der Penis eine knochenähnliche Struktur aufweißt.     4. Gibt es eine medikamentöse Behandlung?       Ja, aber nur in einem sehr frühen Stadium (akutes Stadium). Die Gabe von Tamoxifen Tabletten oder eine lokale Injektion mit Cortison können in diesem Stadium das Fortschreiten der Krankheit verhindern. Worin besteht die chirurgische Therapie?       Die chirurgische Therapie besteht In der Faltung, bzw Kürzung der Tunica albuginea mittels Nähten. In manchen Fällen kann die Bindegewebsvermehrung (Plaques) auch entfernt werden. Wenn die Erkrankung bereits sehr weit fortgeschritten ist und eine Verkalkung eingetreten ist, kann man nur noch durch die Implantation einer Penisprothese eine Verbesserung erreichen.     6. Hat die Erkrankung einen Effekt auf die Potenz?       Ja, sie kann zur Entwicklung einer venösen Schwäche führen oder gar den Geschlechtsverkehr unmöglich machen. Auch die Operation selbst kann, wenn die Plaques entfernt werden müssen, zur Impotenz führen. Die anderen chirurgischen Risiken, wie Infektion, Blutung oder Bluterguss sind minimal.

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